Congratulations, Kevin & Doug!

18/07/2008

Protestschreiben bringen doch nichts! Oder?

18/07/2008

In der Nacht vom 14. auf den 15.07.2008 erhielt ich von der IRQO diese Mail:

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Mein Arschloch ist Privatsache

18/07/2008

Das schweizer Magazin mit dem Kreativnamen ‘Das Magazin’ widmet sich in seiner neuesten Ausgabe dem Thema ‘Homosexualität’. Besser gesagt, es versucht, irgendetwas mit Bezug zu diesem Thema abzudrucken.

Gore Vidal, Sohn eines Vaters mit drei Eiern, meint, genervt vom amerikanischen Geplapper, nach 53 Jahren ohne ein einziges Mal Sex mit seinem Lebensgefährten, in einem Interview:

Die Leute glauben immer, man geht eine Paarbeziehung ein, weil man Sex will. Was mich betrifft, ich will keinen Sex in meiner Beziehung. Wenn Du Sex willst, geh raus und kauf ihn.

Und wo kauft der Schweizer seinen Sex. Nun beim Therapeuten. Für 300 Fränklis pauschal gibt Benjamin Abt-Schiemann den Sex-Therapeuten. Ob er dafür auch küsst?

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Stefan ist schwul!

16/07/2008

Woher wissen die das? Und wer ist Marc? Den Rest des Beitrags lesen »


Schlechte Nachrichten aus Polen

13/07/2008

Der frühere polnische Außenminister Bronislaw Geremek ist am Sonntag bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

Die Polizei erklärte, der 76-Jährige sei aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem anderen Wagen zusammengestoßen. Der Unfall ereignete sich demnach im Westen Polens nahe Lubien. (Quelle: sueddeutsche.de)

Lukasz Palucki, eine der Organisatoren des Warschauer GayPride, teilt hierzu mit:

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Beziehungskrise

13/07/2008

In welcher Krise steckt die Beziehung zwischen schwulen und nicht schwulen Menschen?

Nun einerseits gibt es einen erheblichen Defekt im strukturellen Miteinander. Peter schildert in Thommens Senf das Wechselspiel zwischen erwarteten und gewährten Minderheitenrechten und es wird sehr deutlich, dass die Mehrheit ihre ‘Mehrheitsfunktion’ verliert, wenn sie der ‘Minderheit’ alle Rechte, die sie für sich als Mehrheit ohne weiteres in Anspruch nimmt, gewährt. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass sich Mehrheiten, um überhaupt als solche zu entstehen, erst einmal ihre Minderheiten schaffen müssen. Zunächst wird ausgegrenzt und stigmatisiert, um in einem zweiten Schritt den Ausgegrenzten generös ein paar Teilhaberechte zuzugestehen; aber nur, wenn sich die Minderheit den Vorstellungen der Mehrheit entsprechend formt und verhält. Diese wohlgeformte, normalisierte und pflegeleichte Minderheit wird dann mit einem kleinen Bündel Minderheitenrechte ausgestattet, hat sich ob dieser glücklich zu schätzen und liefert der Mehrheit das Alibi für ihr Fortbestehen als Mehrheit.

Auf der anderen Seite gibt es den zwischenmenschlichen Bereich, den unmittelbaren Umgang miteinander, der offenbar immer dann zum Problem werden kann, wenn die unterschiedliche sexuelle Orientierung bekannt wird.

Gerät ein Hetero unversehens an Schwule [...] kommt oft noch Unsicherheit dazu: „Wo bin ich hingeraten? Was sagen meine Freunde, wenn sie es erfahren?“

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Schwuler Quark

10/07/2008

Barack Obama, manch eines Schwulen Liebling, versucht sich zur Zeit als Rattenfänger. Erst spricht er sich gegen die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften mit denen verschiedengeschlechtlicher Art aus, um die anti-schwule Community auf seine Seite zu ziehen, bejubelt die Todestrafe, um die blutrüstige Seele einiger Amerikaner anzusprechen, und nun will er den evangelikalen Amerikanern ungebremst Steuergelder hinterherwerfen (sogar Bush ist da zurückhaltender). Damit dürften die us-amerikanischen Schwulenhasser nach der dortigen Wahl ausgesorgt haben.

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Fickstück

08/07/2008

Was ist ein Fickstück?

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CSD-Wochenende

06/07/2008

Köln:

Belanglose Routine. Ich bin enttäuscht.

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Der CSD ist keine Parade,

06/07/2008

… sondern ein Marsch!

CSD

CSD


Gay Pride in Indien: A sign of changing times

01/07/2008

Nochmals Hauptdorf-Content: CSD in Berlin

01/07/2008

Zur Versöhnung von mir gepeinigter Berliner Seelen hier nochmal das Hauptdorf im Bilde. Hingucken lohnt sich:

CSD 2008 in Berlin


Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!

01/07/2008

Einmal angenommen, mein Freund erzählt mir etwas, und ich habe die Vermutung, dass es nicht stimmt. Ich frage nach, aber er beharrt auf seiner Darstellung. 

Nehmen wir weiter an, dass es mir möglich wäre, den Wahrheitsgehalt seiner Behauptung zu überprüfen.

Was soll ich tun? 

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“Denn im normalen türkischen Leben hat Schwulsein keinen Platz.”

30/06/2008

Diffuse Angst vor Schwulen

27/06/2008

Du bist HIV-positiv? Ich will Sex mit Dir!

25/06/2008

Ondamaris hat in der Vergangenheit mehrfach über die Veröffentlichung der Schweizerischen Eidgenössischen Kommision für Aidsfragen (EKAF) zur Infektiösität unter einer erfolgreichen HAART-Therapie und die Reaktion beziehungsweise Nicht-Reaktionen hierauf berichtet. Insbesondere deutsche Präventionsstellen tun sich mit dem Statement aus der Schweiz unglaublich schwer. Zuletzt hat sich die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), Elisabeth Pott, zu diesem Thema geäußert. Ondamaris schreibt:

Frau Professor Dr. Elisabeth Pott befasste sich in ihrer Rede zur Eröffnung der Frankfurter ‘Ethik-Konferenz’ am 19. Juni 2008 auch mit dem Statement der Eidgenössischen Aids-Kommission und den Folgen für die Prävention. Mit den Risiken, weniger den Chancen. Welche Gefahren bewegen Frau Professor Pott? Nun, das sagte sie recht deutlich. Gefährlich seien am Statement der EKAF die -so wörtlich- “Entwarnungs-Effekte”.

Es soll also weiterhin gewarnt, und nicht entwarnt werden. Was bedeutet dieses ‘warnen’. Nun, mit der Warnung vor einem Infektionsrisiko und, im Kontext der Äußerung von Frau Pott, einem Infektionsträger, also einem Menschen oder einer Gruppe von Menschen, soll die Verantwortlichkeit klar bestimmt werden. Pott warnt hier vor Menschen, nämlich den HIV-positiven Menschen mit erfolgreicher Therapie, und macht so deutlich, dass bei eventuell doch vorkommenden Übertragungen genau diese Menschen verantwortlich zu machen sind.

Diese Sichtweise ist nicht nur unethisch, sie ist auch schon im Ansatz fehlerhaft.

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Streit ums Homosexuellen-Mahnmal

24/06/2008

Die FAZ ausnahmsweise mal lesenswert:

Szenelokalverbot gleich Konzentrationslager?


Super schwul = Super hetero

23/06/2008

Wissenschaftler, diesmal italienische, sind einmal mehr dem schwulen Gen auf der Spur.  Das, was sie herausgefunden zu haben glauben, präsentieren sie in einer Studie (wie könnte es anders sein?):

 

Sexually Antagonistic Selection in Human Male Homosexuality 

 

Kurz zusammen gefasst: Die Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass die Frauen in den Familien, in denen es homosexuelle Männer gibt, besonders fruchtbar sind. So sollen Mütter von schwulen Söhnen in Durchschnitt 2,7 Kinder bekommen, und Mütter, die keine schwulen Söhne haben, bekommen im Durchschnitt 2,3 Söhne. Im Verhältnis Tante zu schwulen beziehungsweise nicht schwulen Neffen soll es einen ähnlichen Trend geben. Daraus wird nun geschlossen, dass das gleiche Gen (oder mehrere Gene, wirklich sicher ist man sich nicht), welches für die Homosexualität von Männern verantwortlich sein soll, bei den weiblichen Verwandten dieser Männer dafür sorgt, dass diese Frauen ganz besonders heiß auf Männer sind.

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Schwule und Fußball - Eine fragwürdige Umfrage

21/06/2008

Schon wieder eine Umfrage, vor der ich nur warnen kann!

Queer.de berichtet:

Forscher der Justus-Liebig-Universität in Gießen wollen in einer Online-Umfrage feststellen, wie hoch der tatsächliche Anteil Schwuler im Vereinsfußball ist und wie viel Interesse Homosexuelle an dem Massensport haben.

Um die nur wenige Fragen umfassende Umfrage möglichst vertraulich zu halten, bedienen sich die Forscher der Randomized-Response-Technik. Teilnehmer sind aufgefordert, vor der Beantwortung der Frage “Sind Sie homosexuell/bisexuell orientiert?” zwei Mal in Folge eine Münze zu werfen. Wenn man zwei Mal “Zahl” oder zwei Mal “Kopf” als Antwort erhält, soll man die Frage ehrlich beantworten. Im anderen Fall soll man “ja” antworten, auch wenn man keine homosexuellen Neigungen hat. Die Forscher können am Ende herausrechnen, wie viele “Ja”-Antworten münzwurfbedingt sind und wie viele “echt” sind. Damit wollen sie auch Menschen erreichen, die selbst anonymen Internet-Befragungen kritisch gegenüber stehen.

Wenn ich so etwas lese, weiß ich nie so recht, ob wir nur verarscht werden sollen, oder ob einfach Dilettantismus hinter so einem Studienansatz steckt.

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Na, wer wird denn auf diesen Heinz-Ketchup-Werbequatsch hereinfallen?

20/06/2008

Heinz Ketchup versucht mit einen primitiven Werbespot an die Geldbeutel schwuler und lesbischer Menschen heran zu kommen.

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