Die Vernünftigen waren dafür, die Mehrheit dagegen
Vor kurzem hatte die zuständige UN-Kommission darüber zu befinden, ob LGBT-Gruppen aus Spanien, den Niederlanden und Brasilien einen Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen erhalten sollten.
Die Vertreter Kolumbiens, Dominicas, Israels, Perus, Rumäniens (!), Großbritanniens, und der USA stimmten dafür.
Burundis, Chinas, Ägyptens, Pakistans, Katars, Russlands und des Sudans Vertreter stimmten dagegen.
Die Vertreter Angolas, Guineas, Indiens und der Türkei enthielten sich der Stimme. Für Kuba war niemand anwesend.
Damit war entschieden, dass die drei Organisationen keinen Beobachterstatus erhalten. Der rumänische Vertreter nannte diese Entscheidung eine himmelschreiende Diskriminierung.