Penisbilder
Ein 21-Jähriger aus Thüringen verschickte per Handy ein Foto an eine Frau. Das prekäre daran war, dass es ein Schnappschuss seiner Genitalien war und die Frau eine Fremde. Ihre Handynummer hatte er zufällig ausgewählt und ihr das Foto mitsamt der Aufforderung `Egal, wer du bist, aber hast du Lust auf bisschen Bildertausch´ gesendet. Die Empfängerin teilte die Vorliebe des Mannes offensichtlich nicht, sie erstattete Anzeige. Die Staatsanwaltschaft ermittelte den Mann, der der Frau die `Abbildung eines nackigen Penis mit Hodensack´, wie das Beweisstück in den Akten genannt wurde, gesendet hatte.
Nun, die Formulierung der Staatsanwaltschaft ‘nackigen Penis mit Hodensack’ deutet auf die üblichen Verklemmungen und Ausdrucksschwierigkeiten deutscher Behörden bei der Beschreibung nackter Tatsachen hin. Aber nicht an der Formulierung störe ich mich, sondern vielmehr daran, dass uns im Fernsehen, im Kino, im Internet, auf DVDs, in Konzerten und anderen Veranstaltungen gewaltverheerlichender, rechtsradikaler und sonstiger Dreck massenhaft zugemutet wird, ohne dass die zuständigen Behörden sich zu ernsthaftem Handeln genötigt sehen, aber ein kleines Bildchen der äußeren Geschlechtsmerkmale eine Mannes Staatsanwalt und Gericht in Wallung bringt. Anstatt der ‘Empfängerin’ zu erklären, wie Frau MMS löscht, verurteilte
Das Amtsgericht Sondershausen [...] den 21-Jährigen wegen Verbreitung pornografischer Schriften zu einer Geldstrafe in Höhe von 150,- €. Allerdings wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Lässt sich der Mann ein Jahr lang nichts anderes zuschulden kommen, wird ihm die Strafe erlassen. (Quelle: telespiegel.de)
Einen wesentlich ernsteren Hintergrund hat dieser Penisbild-Fall:
Ein Franzose hat sich ein ganz besonderes Bild auf seinen Penis tätowieren lassen, nämlich einen Strichcode, wie er von Milchtüten und Kondompackungen bekannt ist. Er vergewaltigte eine Frau.
Die Beamten hätten aufgrund einer von dem Opfer vorliegenden Beschreibung des Tatfahrzeugs etwa 30 Männer vorgeladen, teilten die Justizbehörden am Freitag im südfranzösischen Perpignan mit. Bei der Untersuchung der Vorgeladenen stellten sie bei einem etwa Fünfzigjährigen einen auf den Penis tätowierten Strichcode fest - genau wie sein mutmaßliches Opfer zu Protokoll gegeben hatte. (Quelle: focus)
Die Dummheit des Täters könnte die Bundesüberwacher auf den Plan rufen: Warum nicht allen Männern einen Streichcode auf den Schwanz tätowieren (bei Nutz-, Turnier- und Ausstellungstieren wird das ja auch gemacht; ok, nicht am Schwanz). Frauen und Männer werden an geeigneter Stelle mit Scannern ausgerüstet und die Daten werden direkt an eine noch zu schaffende Datenbank übermittelt. Dort werden alle Daten miteinander verknüpft und ausgewertet. So können dann vielleicht die bewegsten Fragen der Menschheit, nämlich wer wie oft und wie lange mit wem…, beantwortet werden. Und, vielleicht viel wichtiger: Wer mit wem NICHT! Das Ganze wird mit all den anderen Schäuble-Datenbanken verbunden und die Überwacher bekommen ganz andere Einblick in unser Leben…
07/02/2008 um 12:37 Uhr vormittags
Ich finde “nackig” ja sehr niedlich…
07/02/2008 um 8:35 Uhr nachmittags
Ich fand ‘Penis mit Hodensack’ klasse.
07/02/2008 um 11:08 Uhr nachmittags
Es soll bei Heteros üblich sein, dass die Wünsche der Frau und ihre Bedürfnisse nicht zur Kenntnis genommen werden. Einfach draufliegen und ficken… Irgendwann wird doch jede Frau schwach werden… Da kann ich als Schwuler immer wieder nur staunen!
09/02/2008 um 2:54 Uhr nachmittags
ja was soll man dazu sagen,
tatsächlich wird ja so mancher schrott, auch pornografischer art, hemmungslos verbereite und keiner stört sich dran. di eienen scheinen sich dafür nicht zu interessieren, ich denke mal weil sich noch nicht damit richtig auseinander gesetzt haben, die anderen findens o.k. auch ohne rücksicht auf nicht volljährige staatsbürger - und wundern sich hinterher warum gerade diese nicht volljährigen staatsbürger im internet oder eben wie im konkreten fall per MMS deratigen schrott preisgeben. dann wäre da noch die gruppe die sich daran “aufgeilt”.
machen wir uns nicht vor wir leben in einer übersexualisierten welt - because sex sells !
zu den heterofrauen ( bin ja selbst einer kann also durchaus was dazu sagen ): was soll “mann” den zur kenntniss nehemen wenn frau nicht weis was sie will ? der große durchschnitt der frau - “mann” übrigens auch - hat schlichtweg keine ahnung und liegt dann eben nur da. sehen wir jetzt mal von denen ab die sich allzusehr damit befasssen und ihren trieben nur freien lauf lassen…
der rest macht sich doch über sein leben übrigens ganz allgemein keinen kopf zusammenhänge werden dann eben nicht rekannt.
http://gokuhisigns.wordpress.com/zartlichkeit-sexualitat-und-porno/
nette geschichten dazu ? bitteschön: http://gokuhisigns.wordpress.com/2007/08/26/ein-kurze-geschichte-drei-worte-u-ein-paar-gedanken-dazu/
nette gesellschaft hier
09/02/2008 um 10:53 Uhr nachmittags
@ gokui:
Hm, ich weiß nicht, ob unsere Welt ‘übersexualisiert’ ist. Ich habe eher den Eindruck, das Manches nicht zu einander passt.
Einerseits werden wir mit ‘Sex’ überschüttet. Damit habe ich kein Problem. Ich muss das Sexangebot, egal ob virtuell oder real, nicht wahrnehmen, kann es aber. Dieser Sex dient aber ausschließlich der Triebbefriedigung. Andererseits ist für viele Menschen, wie mir scheint, insbesondere jüngere Menschen, das aber wohl die einzige vorstellbare Form von Sex. Das Sex aber auch eine Ausdrucksform von Liebe ist, scheint immer mehr Menschen nicht klar zu sein.
Sex ist einfach, Liebe ist oft kompliziert. Deshalb will sich wohl in unserer oberflächlichen Mediengesellschaft kaum noch jemand mit Liebe beschäftigen.
Danke für die Links!
Herzliche Grüße,
Stefan
09/02/2008 um 11:02 Uhr nachmittags
hallo TheGayDissenter,
ja in gewisser weise ist es das was ich meine. sex ist nur noch trieb - oberflächlich. der begriff sexualität, der ja wohl als ursprung für “sex” gelten stand, wird kaum noch in dem mund genommen. er steht fast nur noch in der allzu nüchternen betrachtugsweise der liebe im zusammenhang mit dem geschlechtlichen. besser gesagt dem “horror” der sexualkunde unserer schulen.
dabei ist sexualität doch eigentlich der körperliche ausdruck der liebe und nicht nur eine rein wissenschaftliche betrachtung.
wir können uns den gesellschaftlichen und werbesexreizen entziehen. sehr viele aber nicht - aus unverständiss und unwissen zu ihren eigenen gefühlen und derer ausdrucksmöglichkeiten.
10/02/2008 um 7:52 Uhr nachmittags
Bliebe noch zu überlegen, was für eine ‘brauchbare’ Gefühlswelt getan werden kann.
10/02/2008 um 9:37 Uhr nachmittags
hallo,
ja was kann dagegen getan werden ?
vorbildfunktion ?
schöne worte ?
11/02/2008 um 6:03 Uhr nachmittags
Schöne Worte. Ja, sicher! Aber wer will sie heute noch hören. Schöne Worte sind meistens auch unbequeme Worte, weil sie nicht einfach im Raum stehen bleiben können. Sie wollen bedacht und erwidert werden.
Vielleicht würde schon das Ausblieben hässlicher Worte helfen. Denn gerade die hässlichen Worte sind mittlerweile so sehr in den alltäglichen Sprachgebrauch übergegangen, dass ich mich manchmal frage, wie die Jungs und Mädels, die ich jeden Tag in Bus und Bahn um mich habe (es trifft aber auch auf ältere Menschen zu) sich verbal über Zärtlichkeiten, über Liebe austauschen wollen. Wenn sie all den Müll, aus dem ihre Sprache besteht, weglassen, dürften sie ziemlich sprachlos sein. Das allerdings hätte den Vorteil, das sie dann vielleicht Zeit zum nachdenken hätten.
Vorbilder? Ja, sicher! Aber wer soll das sein? Die Eltern, falls sie diese Vorbildfunktion übernehmen können, können es nicht allein. Es braucht sicher noch ein paar weiterer positiver Beispiele in der Nachbarschaft, im Bekanntenkreis. Leider ist es aber so, dass gerade positive Lebensentwürfe von maßgebenden gesellschaftlichen Gruppen (Kirchen, Parteien) diskreditiert werden, weil sie nicht mit deren Leid(!)linien übereinstimmen. Damit meine ich gar nicht so sehr die ermüdende Kritik an schwul-lesbischen Lebensweisen. Es ist vielmehr dieses uneinsichtige Festhalten an dem klassischen Vater-Mutter-(viele)Kinder-Weltbild. Dieses Weltbild hat sich in den vergangenen Jahrhunderten nicht als allgemeingültig bewährt und wird sich niemals bewähren. Es mag, für einige/viele Menschen sogar passen, aber eben nicht für alle.
Vorbild in Sachen ‘Liebe’ zu sein, hat auch nichts mit den verwirtschaftlichten (vd Leyen) oder patriachalischen (Herman) Familienbildern zu tun. Wir erleben zur Zeit eine gewaltige Fehlsteuerung, die die Gleichung Beziehung = Zweckbündnis = Sexbündnis nur fördert.
11/02/2008 um 7:15 Uhr nachmittags
hallo,
ich kann fast gar nicht sagen wie du mir aus der seele sprichts. sehr gut und schön getroffene worte !
zu den schöenen worten ganz allgemein. ich denke nicht das sie nicht gewollt sind, ganz im gegenteil, tief im inneren in einer ruhigen minute und wenn nötig auch noch in einer unbeobachetten ecke, wird sich jeder danach verschlingen. nur gewohnt sind es die meisten nicht. gehobenen wortwahl, präzise und denoch phantasievoll ? ein “ey alder” ist hip, aussagekräftig und dennoch nichtsagend. heute entscheidet mehr die gestik, die allerding im rahmen einer komunikation mehr als eine kopie der vorbilder, oder derer die es sein sollten ist.
gehobene wortwahl, mal ein beispiel ? http://marcalexanderskibowski.wordpress.com/2008/01/23/die-funktionen-des-vertrauens/#comments und glaublich was ich dort gefunden habe. selbst in der heißen zeit diverser forendiskussionen habe ich etwas deratigs noch nie getroffen.
es bereitet mir eien innerlich freude mit den worten zu spielen, manchmal so viel das mri das zeil etwas aus den augen geht und ich, wie übrigens für mich hin u. wieder typisch, gedanklich zu weit ausschweife.
schöne worte gehören zur liebe. wer aber nicht weis wie er lieben soll was liebe ist, wie will ein solcher mensch schöne worte in die welt setzten ?
schöne worte sind hässlich ? nun wenn ich so drüber nachdenke kann ich mit diesem ergebniss nichts anfangen. was ich allerdings aus erfahrung heraus bestätigen kann ist, daß ehrlich worte oft falsch verstanden werden, falsch verstanden werden wollen, nicht gedeutet oder gar gänzlich überhört. man ist sich lieber freund als feind. doch mit solchen freunden braut es keine feinde mehr.
mit dem familienmodellenhast du übrigens absolut recht. das dumme ist nur das es bei den meisten tatsächlich passt - sprich sie sind glücklich damit. das soll jetzt aber keine kritik an all diejenigen sein !
11/02/2008 um 9:48 Uhr nachmittags
Hm, sind sie wirklich glücklich, diejenigen, die sich in die Standard-Beziehungsmodelle flüchten? Ist es nicht eher der geregelte Rahmen, der ein wenig Sicherheit gibt (in Wirklichkeit aber nur Sicherheit vorspiegelt)? Ich habe den Eindruck, dass dort viele im Grunde tote Beziehungen gelebt werden, dass Mann/Frau (es gilt aber zunehmend auch für gleichgeschlechtliche Varianten) es sich so eingerichtet haben, das Mann/Frau einigermaßen miteinander klar kommt. Das gilt gewiß nicht für alle ‘Standard-Beziehungen’, ich will sie auch gar nicht schlecht reden. Allerdings: Ich kann aus meinen Bekanntenkreis und aus der Verwandtschaft von so vielen Beziehungen berichten, in denen Liebe und Zuneigung doch im Laufe der Jahre sehr geschrumpft sind. Gester war ich mit meinem Freund im Zoo. Viele Paare, die meisten mit Kindern. Ich fand es nur erschreckend, wie die meisten miteinander und mit ihren Kindern umgegangen sind. So einen Ton, so ein schroffes Verhalten würde ich mir bei meinem Freund nie erlauben. Bei so vielen wird die Beziehung nur durch den äußeren Rahmen zusammen gehalten. Zu Karneval wird dann die ‘Sau’ rausgelassen.
Mit der Liebe ist es wie mit dem Mond: Entweder sie nimmt zu oder sie nimmt ab. Ich habe wohl den Glückgriff getan und mit meinem Freund die erste Alternative erwischt.
Noch zwei Links:
http://derstandard.at/?url=/?id=3219511
http://www.blick.ch/news/schweiz/eltern-sollen-klitoris-ihrer-tochter-beruehren-83045
12/02/2008 um 7:26 Uhr vormittags
hallo,
irgendwie schon komisch wie man über “penisbilder” zum beziehungskram rüberrutscht ?
nun denn: natürlich ist es so das man( n ) & frau sich in der standard- variante der gesetztlichen ( plichtversicherung ) ehe am sichersten fühlen. jedenfalls solange wie nicht jemand anfängt drüber nach z denken. oder sich jemand mit der frage seines bewusstseins befasst. der größte teil der bevölkerung döst dahin. das alte römische motto brot & spiele hat immer noch seine gültigkeit.
die angst vor dem alleinsein ist auf prägnater weise mit dem selbstbewusstsein, also dem was man kann oder glaubt zu können verknüpft. sehr viele menschen fallen nach 8h bürojob inkl. kaffeetrinken tot um. kreative, aktive oder kraetive u. aktive menschen habe da eine ganz andere lebensweise.
unsere gesellschaft zwängt jeden - oder versucht es zumindest ( netter versuch :-))) ) ihn in eine feste form. eine gesellschaft kann nur so funktionieren.
leider hat man dabei aber vergessen, daß einn gruppe, in diesem falle unsere gesellschaft immer nur so stark ist wie das schwächste glied ( in bezug auf gesellschaft dann natürlich glieder ). wenn diese gesellschaft jetzt aber keinen freiraum schafft um auch die stärken der sogenannten schwachen oder “anderen” sich zu entfalten geht das risiko ein sich selbst zu schwächen, fatal. und alles nur der ordnung wegen.
und warum das alles ?
damit es geordnet zugeht. zur ordnung gehören aber eigentlich keine regeln sondern respekt. regeln ersetzten nur den mangelden respekt - auch vor anderen menschen. respekt hat aber auch was mit bewusstsein zu tun. was will ich und was will der gegenüber ? wie verstehe ich mich selbst und in wie fern passt das mit dem gegenüber zusammen und in wie weit bin ich berreit toleranzen abweichungen von meinem idealbild zuzustimmen ?
die angesproche umgangsart ( tonart im zoo ) entsteht auf ganz natürliche weise. frau und mann treffen sich lieben sich - soweit alles gut. kinder kommen. rollenverteilung wird fixiert, auch durch die immer noch zu starren vorgaben unsrere arbeitswelt, indem frau kinder großzieht und mann auf die jagd. frau muß sich, weil die “brut” noch klein ist, vesrtändlicher weise auf dieselbige konzentrieren. mann rutsch dabei automatisch außerhalb des fokus.
jetzt beginnen die porbleme. entweder “mann” beginnt nachzudenken warum er nur noch die zweite geige ist ( bestenfalls, oft ist es noch nicht mal so ) oder rutscht ganz ab = kiste bier am samstag und sportschau. das dabei der jagdtrieb auf der strecke bleibt ist eigentlich klar.
bei frau sieht es aber nicht viel anders aus. sie wird sich zwar nicht auf besagtes samstag abend vergnügen konzentrieren aber die formen sind nicht viel anders. unter dem strich ist niemand zufrieden. das führt zu konflikten.
vor allen dingen weil sich jeder andere vorstellungen von einem gemeinschaftlichen leben gemacht hat. ( die gemeinschaft endet je dort wo die familie “zur aufzucht der brut” per gesetzt oder/ und reglement der gesellschaft gezwungen wird. ) das problem ist aber jenes, das jeder sich nicht bewusst ist/ war wie er es sich vorstellt oder vorgestellt hat. selbst wenn er vorstellungen gehabt hat geht er mit einer gewissen utopie an die sache ( ehe ) das er glaubt er könne den jeweils anderen zu seinen gunsten ändern. das das natürlich keiner will ist ebenfalls klar.
die meisten menschen kapitulieren vor dieser lebensform irgendwann oder gehen in ihr auf ( besser wohl sie machen so weiter wie bisher/ vegitieren vor sich hin ).
es kostet unsagbar viel kraft sich gegen diesen wust aufzustemmen, egal in welcher form.
noch einen kleine anmerkung: der begriff “burt” für kinder ist von mir nur gewählt um das anhaltende verhalten im sinne der evolution zu verdeutlichen. meiner meinung nach haben sich serh viele menschen nicht sehr weit von unseren urahnen wie sie damals vom baum geklettert sind oder aufrecht gehen gelernt haben entfernt.
burt = kinder: es gibt nichts schöneres als in deren augen zu schauen, ihr lächeln zu erkennen und ihre liebe, die völlig unvoreingenommen auf jeden überstrahlt und genau diese zu empfangen.
erst wenn der erwachsene wieder gelernt hat kind zu sein und einen schritt weiter gehen kann, das erwachsen sein mit dem kindsein zu verknüpfen hat er eine form des bewusstseins erlang.
12/02/2008 um 8:32 Uhr nachmittags
Nun, zu den Penisbildern gibt es ja auch nicht viel zu sagen.
Ich stimme übrigens nicht mit Dir überein. Es gibt schöneres, als in Kinderaugen zu schauen. Und ich will gar nicht Kind sein. Im Gegenteil, ich bin froh, nicht mehr Kind zu sein.
15/02/2008 um 8:22 Uhr vormittags
ich glaube es geht bei meiner sichtweise noch nicht mal um tatsächliche kinderaugen, mehr um eine art unbekümmerte optimistische und unvorbehaltlose sichtweise, die diese augen austrahlen.
auch in bezug auf die liebe !
habe ich geschrieben das jeder kind sein muß ? so war das nicht gemeint. ich meinte eher etwas kindliches in sich behalten, träume, wünsche und eben jene dinge die ich schon in den ersten zeilen beschrieben habe.
erwachsen zu sein hat durchaus seine vorzüge. älter werden noch um so mehr. man lernt einfach viele dinge mehr zu schätzen und vieles mit anderen augen zu sehen.
15/02/2008 um 7:34 Uhr nachmittags
ich glaube hunderte schwuppen hätten sich gefreut überraschend eine mms von ihm zu bekommen
16/02/2008 um 1:41 Uhr nachmittags
@ gokui:
In diesem Sinne stimme ich Dir zu. Umso mehr verzweifele ich an dieser Welt, wenn ich sehe, dass Kinder zu Soldaten und zu Terroristen, und damit zu Mördern gemacht werden. Dass schon Kinder auf Hass getrimmt werden. Dass Kinder hungern und verhungern müssen, weil bestimmte Kreise die Auffassung vertreten, Sex müsse immer zur Fortpflanzung führen.
16/02/2008 um 2:44 Uhr nachmittags
@Arno Hyhm: hääää ?? verstehe ich net ?
@TheGayDissenter: na gut dann hatte ich mich tatsachlich nur schlecht ausgedrückt.
jetzt aber mal so als frage: was haben bestimmte kreise mit ihrer meinung über sex/ fortpflanzung mit der tatsache zu tun das kinder verhungern ? weil es dann zuviele kinder gibt, weil christen nicht verhüten sollen, dürfen ?
sche** drauf ! sorry, wenn es tatsachlich einen gott gibt, allmächtig oder nicht, dann hätte er es auch so gemacht das wir döspaddel menschen keine kondome oder ähnliches erfunden hätten. noch viel schlimmer ist die tatsache, das sich in afrika AIDS rasend schnell verbeitet - eben weil es keine kondome geben soll. wir sind ja super christen…
ja wenn das so ist bin ich lieber guter christ außerhalb der kirche.
16/02/2008 um 7:44 Uhr nachmittags
Nicht zu viele Kinder. Aber: Nach meinem Dafürhalten sollte sich jeder, der Kinder haben möchte (egal ob durch Eigenproduktion oder durch Adoption) eingehend überlegen, ob er in der Lage ist, den Kinder ein erträgliches Leben zu ermöglichen. Wenn nicht einmal eine ausreichende Ernährung gewährleistet ist, kann die Enscheidung nur lauten: Keine Kinder. Deshalb aber auf Sex zu verzichten, wäre Quatsch, würde aber in das Weltbild zB der römsch-katholischen Kirche passen. Dort wird erfolglos Enthaltsamkeit gepredigt. Das Wunschdenken dieser Kirche geht nicht auf. Die Menschen geben, es ich nur verständlich und richtig (!!), ihren Sextrieben nach und, um via Sünde kein Höllenqualen erdulden zu müssen, verzichten sie auf Verhütungsmittel. Was dann aus den Kindern wird, präsentieren und die kirchlichen Hilfswerke gerne zu Weihnachten und Ostern. Dann können wir nämlich halb verhungerte Kinder ‘bewundern’ und sollen gefälligst spenden. Dieses Leid geht, ebenso wie die Spendengelder, auf das Konto der Kirche.
16/02/2008 um 10:06 Uhr nachmittags
…mal ganz zu schweigen von der enthaltsamkeit der geistlichen selbst, ja auch der römischen katholischen. aber über sowas wird ja nur sehr ungern geredet, genauso wie von sexuellen übergiffen auf schutzbefohlenen.
hier predigen und dort nicht vorbild sein können.
( oh aufgepasst: hoffentlich landen unser blogs jetzt nicht auf dem index
)
16/02/2008 um 10:29 Uhr nachmittags
Meiner steht schon längst drauf!
17/02/2008 um 7:32 Uhr vormittags
morgen,
*stell frische lattemachiato hin*
magst du ?
zum blog und index: ja was kann man auch anderes erwaten. wer denkt steht fast immer auf dem index. gerade was politik, gesellschaft, eigene und dazu noch öffentliche meinung angeht.
da fällt mir doch wieder die sache mit dem strichcode ein. man könnte ja nicht nur die indentität damit ablesen, sondern auch gleich noch die meinung !
17/02/2008 um 12:13 Uhr nachmittags
Nee, ich mag keine Kaffee, noch Kaffeederivate.
Ja so ein Strichcode hat was. Das könnte jedem die demnächst zu vergebende ID-Nummer eintätowiert werden. Datenjäger würde das freuen.
02/04/2008 um 6:01 Uhr nachmittags
[...] Der Post Penisbilder führt seit einiger Zeit meine Rankingliste der am meisten angeklickten Posts an. Ich gehe [...]
30/04/2008 um 8:58 Uhr vormittags
Du hast echt ein Problem mit Frauen, das sieht man auch an anderen Beiträgen. Aber hier wird es besonders dadurch deutlich, dass du sexuelle Belästigung verharmlost. Ob der Delinquent die Telefonnummer nun tatsächlich “zufällig” eingegeben hat oder nicht, Tatsache ist, dass er ungefragt in die Intimsphäre der Frau eingedrungen ist und dies leicht hätte wiederholen können. Eine sofortige strafrechtliche Verfolgung ist in einem solchen Fall mehr als angemessen.
01/05/2008 um 1:56 Uhr nachmittags
@ nodickhead:
I wo, ich habe keine Probleme mit Frauen. Es ist eher umgekehr: Manche Frauen haben ein Problem damit, dass ich nicht auf ihre weiblichen Reize ‘fliege’. Das sind dann aber die Frauen, die außer ihren ‘weiblichen Reizen’ nichts zu bieten haben.
Meine Intimspähre spielt sich übrigens nicht in meinem Handy ab…
02/05/2008 um 6:19 Uhr vormittags
@nodickhaed: ich glabe auch nicht das er ( TheGayDissenter ) ein problem mit der holden weiblichkeit hätte. sehen auch in anderen beiträgen kann ich es auch nicht.
nun gut einiges wird schon mal überspitzt dargestellt, aber und genau ds liebe ich an diesem schreibstil, kritisch- irionisch.
natürlich ist das auch ansichtssache.
das der böse mann ungefragt in die intimsphäre eingedrungen ist ist zwar sachlich richtig, aber sind wir mal ehrlich - unsere multimediale welt ist doch offen wie ein scheunentor. oder haben “wir” etwa alle spammails bestellt ?
undn wer kennt schon den hintergrund dieser mobiltelefon- nr. ? ich kenne vieleleute die gehen mit ihrer nummer geradezu hausieren. und da wunderst denn einen wenn sie dann sowas bekommen. oder die mobilfunkanbieter selbst - ja auch die betreiben werbung. und was ist mit dem registreren der ruf.-nr. bei diversen spielchen ? der datenschutz ist zwar offiziell gewährleistet wird aber dennoch - natürlich im rahmen des kleingedruckten ( was eh keiner list - böse falle ) zu diversen zwecken genutzt.
22/06/2008 um 7:25 Uhr vormittags
Das ist schon interessant. vielleicht brauchen wir deshalb den totalitären überwachungsstaat? Dann wäre der böse mann sofort aufgespürt worden, dank handyortung! Da dann ja alle bürger rund um die uhr überwacht werden!
http://s220165578.online.de/2008/06/20/bedrohung-der-demokratie-nur-durch-wen/